Neben Leckereien vom Grill probierten sich Hunderte Besucher - viele Einheimische, aber auch Urlauber auf der Durchreise - durch die Produkte der ausstellenden Erzeuger. Honig, Ziegenkäse, Rindfleisch-Spezialitäten, Kräutersalze, Tees, Kuchen, Marmeladen, Aufstriche, Chutneys - das Label "selbstgemacht" überzeugte die Gäste, die gern an den Ständen einkauften. Dazu wechselten Produkte aus Alpaka-Wolle von der Tiny Alpaca Town in Rauschendorf, Gedrechseltes von Werner vam Ham aus Kappe, Gefilztes von Brigitte Rau aus Gramzow, Antikes und Second-Hand-Kleidung die Besitzer. Am Stand von Burkhard Morawietz konnen die Kleinsten künsterlich tätig werden und Jana Rosenberg ließ kleine Models in ihren selbst genähten Sachen über den "Laufsteg" flanieren. Oftmals geäußert wurde der Wunsch nach einer Wiederholung des Marktes. Das hat die REGiO-Nord für 2023 geplant. Denn 2022 wird nach mehreren Absagen in den vergangenen Jahren endlich wieder "48 Stunden Oberhavel" stattfinden.

Höhepunkt des Marktes war die Verlosung der Preise zur Aktion "REGiOnale- Werden Sie ein Heimatkunde!"., Dabei hatte die REGiO-Nord 12 Wochen lang dazu aufgerufen, bei regionalen Anbietern einzukaufen und damit Stempel zu sammeln. Wer 6 Stempel gesammelt hatte, konnte die Teilnahmekarte einschicken und nahm so an der Verlosung teil. Zwei Preise (auch der Hauptpreis: Drei Tage auf einem Hausboot) blieben in Brandenurg (Oranienburg, Menz und Teltow), die übrigen gingen nach Berlin (2) und Sachsen (3).