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Steinförde

Am Rande des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land liegt Steinförde –  der westlichste aller Fürstenberger Ortsteile, umgeben von ausgedehnten Wäldern, der Havel und vielen Seen. Steinförde ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge, Wanderungen und Radtouren. Viele gut markierte Wege entlang der Steinhavel, an den Ufern des Kleinen und Großen Glietzensees, zur Nordbucht des Stechlinsees oder rund um den Peetschsee lassen Naturherzen höher schlagen.

Der Radfernweg Berlin-Kopenhagen und die mecklenburgische Eiszeitroute führen durch den ruhigen Ort und verbinden die Gemeindeteile Steinhavelmühle, Kleinmenow am Ziernsee und Großmenow am Ellbogensee. Am Peetschsee, einem Klarwassersee, befindet sich der Aussichtspunkt „Augustablick“. Er bietet einen herrlichen Ausblick über den traumhaft gelegenen See. Benannt wurde dieses Fleckchen Erde nach der Großherzogin Augusta Caroline, da sie diesen Platz entdeckt und ihn zum Lieblingsaussichtpunkt für sich erkoren hatte. Am Treppenaufstieg erinnert noch heute ein Gedenkstein an die Großherzogin. Folgt man in Fürstenberg/Havel vom Röblinsee aus entgegen der natürlichen Fliessrichtung der sogenannten Steinhavel, so erschließt sich bald eine durch die letzte Eiszeit beispielhaft geschaffene Landschaft. Typische Buchen- und Eichenwälder auf der einen und Kiefernbestände auf der anderen Seite werden durch das natürliche Flussbett der Havel getrennt.

Oberhalb der Schleuse Steinhavel lädt ein Wasserwanderrastplatz zum Verweilen während einer Bootswanderung durch die mecklen- und brandenburgischen Gewässer ein.

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